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Welche Vorsichtsmaßnahmen sind beim Einbau von Marine-Dichtungsringen aus Kupferlegierung zu beachten?

Vorsichtsmaßnahmen für die Installation Marine-Dichtungsringe aus Kupferlegierung

Unter Arbeitsbedingungen mit hohem Druck, hoher Temperatur und hoher Geschwindigkeit bestimmt die Einbauqualität des Dichtrings direkt die Dichtleistung von Ventilen, Pumpengehäusen und Hydrauliksystemen. Im Folgenden finden Sie professionelle Installationsvorschläge basierend auf hochwertigen Dichtungsringen aus Kupferlegierung für den Seeverkehr von Yangzhou Yifeng Copper Products Co., Ltd.:

1. Inspektion und Vorbereitung: Stellen Sie sicher, dass die grundlegende Umgebung den Anforderungen entspricht

Vor dem Einbau des Dichtungsrings muss die tragende Ausrüstung sorgfältig überprüft werden, um die Gesamtsicherheit des Dichtungssystems sicherzustellen.

Passflächen gründlich reinigen: Der Dichtring wird direkt gegen die Passfläche des Ventilsitzes bzw. Pumpengehäuses gedrückt. Verwenden Sie vor dem Einbau einen faserfreien Entfetter oder Druckluft, um Öl, Staub und Metallspäne gründlich zu entfernen, um zu verhindern, dass sich Partikel zwischen dem Dichtring und dem Werkstück festsetzen und zu Dichtungsschäden führen.
Überprüfen Sie den Gerätezustand: Stellen Sie sicher, dass die Passflächen des Ventils oder Pumpengehäuses keine Risse, Korrosion oder offensichtliche Kratzer aufweisen. Bei starkem Verschleiß wird empfohlen, zunächst die beschädigten Teile zu reparieren oder auszutauschen, um den Einsatz von Hochleistungsdichtringen zu ermöglichen.
Bestätigen Sie die Passgenauigkeit: Für Dichtungsringe aus Kupferlegierungen für den Schiffsbau werden hohe Anforderungen an die Passmaße gestellt. Überprüfen Sie vor dem Einbau mit einem Messschieber oder einer Innendurchmesserlehre das Passspiel zwischen dem Durchmesser der Passbohrung und dem Innendurchmesser des Dichtrings, um sicherzustellen, dass es innerhalb des angegebenen Bereichs liegt, um die Vorteile der Druckfestigkeit zu nutzen.

2. Einbaulage und -richtung: Stellen Sie sicher, dass der Dichtring richtig positioniert ist

Die richtige Positionierung ist der Schlüssel zur „wirksamen Vermeidung von Medienaustritten“.

Identifizieren Sie die Richtung: Einige Marine-Dichtringe aus Kupferlegierung sind mit einer unidirektionalen Führungsstruktur ausgestattet, insbesondere in Hochdruckumgebungen. Bei der Installation muss sichergestellt werden, dass die Öffnungsrichtung bzw. Nutrichtung des Dichtrings den Geräteanforderungen entspricht. Eine falsche Richtung kann zu Dichtungsfehlern führen.
Mittelachse ausrichten: Der Dichtring muss konzentrisch ausgerichtet bleiben, um eine Fehlausrichtung zu verhindern. Eine falsch ausgerichtete Installation führt zu übermäßiger Kompression auf der einen Seite und zu viel Spiel auf der anderen Seite, was sich auf die „Druckfestigkeit“ und die Verschleißfestigkeit auswirkt und zu Undichtigkeiten oder vorzeitigem Verschleiß führt.
Vermeiden Sie ungleichmäßige Krafteinwirkung: Vermeiden Sie bei der Installation übermäßige Krafteinwirkung oder Stöße. Der Dichtring sollte mit einem Spezialwerkzeug oder von Hand vorsichtig eingedrückt werden, um eine gleichmäßige Druckverteilung zu gewährleisten und seine vollständige Strukturform beizubehalten.

3. Schmierung und Anziehen: Ausgleich zwischen Dichtungsleistung und Verschleißlebensdauer

Um den langfristig stabilen Betrieb des Marine-Kupferlegierungs-Dichtungsrings aufrechtzuerhalten, sollten die folgenden Details beachtet werden:

Geeignete Schmierung: Wählen Sie vor der Installation je nach Art des Mediums (z. B. Wasser, Öl oder spezielle chemische Flüssigkeiten) ein geeignetes Schmiermittel aus. Das Schmiermittel reduziert nicht nur die Reibung beim Einbau, sondern reduziert auch die Wärmeentwicklung bei der Erstinbetriebnahme und schützt so das Dichtringmaterial vor vorzeitiger Korrosion.
Angemessene Vorspannkraft: Beim Anziehen von Schrauben oder Flanschen muss die Vorspannkraft kontrolliert werden. Eine zu hohe Vorspannkraft führt dazu, dass der Dichtring zu stark zusammengedrückt wird und seine Elastizität verliert; während eine unzureichende Vorspannkraft nicht genügend Dichtungsdruck erzeugt. Es wird empfohlen, einen Drehmomentschlüssel zu verwenden und angemessene Anzugsparameter entsprechend dem „Druckfestigkeits“-Index des Dichtungsrings einzustellen.
Temperaturstabilität aufrechterhalten: Nach dem Zusammendrücken des Dichtungsrings wird empfohlen, den Druck oder die Temperatur langsam zu erhöhen, um eine schnelle Ausdehnung oder Kontraktion des Materials aufgrund plötzlicher Temperaturänderungen zu vermeiden. Bei hohen Temperaturen sind die „Verschleißfestigkeitseigenschaften“ des Dichtungsrings wichtiger, die Heizrate muss jedoch weiterhin kontrolliert werden.