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Feststellung, ob a Schneckengetriebe Überlastung ist entscheidend für die Vermeidung von Störungen. Die folgenden Methoden werden üblicherweise zur Überwachung und Beurteilung verwendet:
Bei Schneckengetriebeantrieben spiegelt sich die Belastung des Schneckengetriebes direkt im Motorstrom wider. Wenn die Belastung des Schneckengetriebes das Auslegungsnenndrehmoment überschreitet, wird der Motorstrom den Nennwert deutlich überschreiten. Wenn ein ungewöhnlich hoher Strom festgestellt wird, bedeutet dies häufig, dass das Schneckengetriebe überlastet ist.
Ein Überlastbetrieb führt zu einem abnormalen Anstieg der Temperatur der Schneckenradlager, der Zahnoberflächen und des Schmieröls. Während Schneckengetriebe im Normalbetrieb etwas Wärme erzeugen (aufgrund ihres von Natur aus geringen Wirkungsgrads), weist das Überschreiten von Konstruktionsschwellenwerten (z. B. anormale Lagertemperatur) typischerweise auf eine übermäßige Belastung hin.
Die direkte Messung des Abtriebswellendrehmoments mithilfe eines Drehmomentsensors ist die einfachste Methode. Wenn das gemessene Drehmoment nahe am Nenndrehmoment des Herstellers liegt oder dieses überschreitet (z. B. der in den technischen Parametern von Yifeng-Produkten angegebene Drehmomentwert), deutet dies darauf hin, dass das Schneckengetriebe mit seiner Grenzlast oder sogar mit Überlastung arbeitet.
Beobachten des Betriebsstatus und des Startvorgangs. Überlastbetrieb geht häufig mit langsamem Betrieb, Startschwierigkeiten oder ungewöhnlichen Geräuschen (z. B. metallischem Klappern) einher. Wenn das Gerät während des Startvorgangs oder im Betrieb mit niedriger Geschwindigkeit zögert oder blockiert, liegt möglicherweise die Last über dem Auslegungsbereich.